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St. Hubertus-Schützen-Gesellschaft 1899 e. V.
St. Hubertus-Schützen- Gesellschaft 1899 e. V. Historie des Neusser Schützenfestes “Uniformen und Schützentracht im Neusser Schützenwesen” von Joseph Lange (genehmigter Auszug, entnommen der Festschrift "Neusser Bürger Schützenfest” 27. bis. 31. August 1999) Auch die 1899 entstandene St. Hubertus-Schützengesellschaft setzt eine Gesellschaftstradition schützen- begeisterter Kreise fort, die im vorigen Jahrhundert ohne eigentliche Anlehnung an besondere historische Formationen und Formen entstand. Sie ist ein, allerdings gut gewachsener, Ableger der Gesellschaft Schützenlust und tat sich anfangs hervor mit altbekannten Neusser Namen, mit Hubertusfeiern, Theaterspiel, lebenden Bildern, Konzerten und Festbällen, bei denen sie 75 Pfennig Eintrittsgeld nahm; und dafür hatte der Herr, wie man so schön zu sagen pflegte, eine Dame frei. Auch diese Gesellschaft wurde ein Opfer der Zeitverhältnisse und anderer Ansprüche. 1952 wurde eine neuer Grundstein gelegt und das ausgerechnet von einem Jägerzug. Es wurde eine neue Tracht entworfen und eine neue Ordnung geschaffen. Davon profitieren die Hubertusschützen noch heute. Sie marschieren in schwarzen Hosen. Ursprünglich hatte man sich für einen dunkelgrünen Schützenrock mit hochgeschlossenem Kragen entschlossen. Doch von diesem hat sie ein heißen Schützenfest abgebracht. Seitdem zeigen sie sich mit offenem Kragen, Aufschlägen und Krawatte; und auch das steht ihnen gut zu Gesicht, wie der Hut mit wallender Feder. Und "Hönesse" haben sie auch.
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